| Unser
Dirigent
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Name:
Michael Köhler
Familie: verheiratet, 3 Kinder
Geburtsdatum: 7. Juni 1961
Wohnort: Hausen bei Aschaffenburg |
Beruflicher
/ musikalischer Werdegang:
Gelernter Elektroinstallateur
Erste musikalische Ausbildung auf der Trompete im Alter von 6 Jahren
beim Musikverein Großwallstadt erhalten. Mit 10 Jahren Klavierspielen
erlernt und mit bereits 17 Jahren Übernahme der Akkordeon-Ausbildung
von 15 Musikschülern.
Im Sommer 1978 Ausbildung auf der Posaune an der Musikhochschule
in Frankfurt. Anfang der achtziger Jahre Posaunist im Herresmusikkorps
12, Veitshöchheim sowie Lehrer für Blechbläser an
der Musikschule Martkheidenfeld und Leiter des Jugendorchesters
im Ferdinandeum Würzburg. Im Sommer 1989 erfolgreicher Abschluss
des musikpädagogischen Studiums am Hermann-Zilcher-Konservatorium
in Würzburg. Während dieses Studiums Mitglied des Norbert
Daum Posaunenquartetts und Privatunterricht bei Bobby Burgess in
Stuttgart.
Danach Musiklehrer an der Musikschule Obernburg und Mitglied des
Glenn Miller Orchestras in München. 1991 bis 1993 Studium an
der Universität von North Texas in Direktion, Improvisation,
Jazz Komposition, klassische Posaune, Bassposaune und Arrangement.
In dieser Zeit Leadposaunist der 2 o’clock Lab Band (1992
und 1993 als beste College-Jazzband in den USA und Canada ausgezeichnet)
und erster Posaunist im Irving Symphony Orchestra.
Im Dezember 1993 Rückkehr nach Deutschland. Seitdem freischaffender
Musiker, Arrangeur, Dirigent, Bandleader, Lehrer sowie Posaunist.
Im Jahre 1997 berufsbegleitende Ausbildung zum Waldorflehrer („Anthroposophische
Pädagogik“) in Frankfurt. Danach zwei Sinfonieorchester
an der Waldorfschule Dietzenbach komplett neu aufgebaut.
Hobbies:
Musik, Segeln, Badminton
Sein Motto:
Musik soll allen Spaß machen
Ich möchte vor allem gute Musik machen. Ich
möchte möglichst mit wenig Druck arbeiten und statt dessen
mit positiver Motivation und attraktiver Probearbeit die Musiker
zur konstruktiven Probemitarbeit ermuntern. Das Wichtigste für
mich ist, dass die Musikerinnen und Musiker mit Spaß und Begeisterung
bei der Sache sind.
Ich versuche nicht nur das Instrument als Teil des
Orchesters wahrzunehmen, sondern die Person hinter dem Instrument.
Ich kann es
nicht allen recht machen, aber ich will versuchen, mit Fingerspitzengefühl
die zwischenmenschlichen Aspekte anzugehen und die Interessen der
einzelnen Personen so weit wie möglich zu berücksichtigen.
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